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Dein Level-up für Produkt und Team

Die UX-Kompetenzaufbau-Reihe von Truly XD

Alles war da und die Voraussetzungen perfekt: die Idee gut, das Budget ausreichend und das Team geeignet und motiviert! Und trotzdem: Das neu gelaunchte Digitalprodukt versandete kurz nach Livegang und der Effekt blieb hinter den Erwartungen zurück. Am Ende steht man mit vielen Fragen da und die Enttäuschung ist groß. Wo hätten wir uns anders entscheiden sollen? Wo sind wir falsch abgebogen?

Genau hier setzt die Truly XD Kompetenzaufbau-Reihe an: Statt punktuell Design einzukaufen, baust Du im Haus die Fähigkeit auf, gute Entscheidungen immer wieder selbst zu treffen – damit Ihr langfristig wirklich weiterkommt.

Digitalprojekte, die enttäuschen: Liegt es vielleicht an der Haltung?

Die meisten digitalen Projekte, die hinter den Erwartungen zurückbleiben, tun dies nicht, weil z. B. ein Design doch nicht gefällt. Sie tun dies eher, weil von außen eine ausgefeilte Lösung geliefert wurde, die das interne Team weder pflegen, weiterentwickeln noch verteidigen oder verkaufen kann. On top gibt's zu dieser Lösung vielleicht auch noch jede Menge Research-Ergebnisse, die auf dem PDF-Friedhof landen. Alles ist dann zwar neu, aber einfach nicht nice – und beim nächsten Relaunch fängt vermutlich wieder alles von vorne an.

Falls es Dir und Deinem Team so oder so ähnlich bereits mal ergangen ist, kannst Du beruhigt sein. Ihr seid weder die Ersten noch die Einzigen, denen so etwas passiert ist. Das Problem – ein sehr teures übrigens – ist bekannt, und zwar seit Jahrzehnten (s. auch Robert N. Charette: Why Software Fails, IEEE Spectrum, 2005).

Im Kern des Problems steckt eine Haltung: die Haltung zu nutzer:innenzentriertem Denken und Design. Wer UX als einmaligen Auftrag behandelt, kauft sich ein Ergebnis, das spätestens in dem Moment anfängt zu altern und zu verwässern, in dem das Team wieder auf sich allein gestellt ist. Wer nutzer:innenzentriertes Denken und Designen aber als Kompetenz begreift, die von ALLEN Teammitgliedern angewendet werden kann, baut ein Fundament, auf dem alles wachsen kann, was Ihr Euch vorstellt. Nutzer:innenzentriertes Design ist ein Prozess, kein Projekt – that's where the magic happens.

Wie verändert der Truly XD Prozess die Haltung im Team?

Statt Design über ein Team zu stülpen, bietet der Truly XD Prozess Maturity-Minded Experience Design und Strategie. Maturity-minded heißt: Wir starten dort, wo Dein Team heute wirklich steht. Realistische Exzellenz statt Idealbild. Der Prozess denkt in zwei Schichten.

Zuerst das Fundament: Das Team entwickelt nutzer:innenzentriertes Denken; wiederkehrende Reibung verschwindet durch datenbasierte Entscheidungen und klare Vorlagen. Und darauf wächst dann das, worum es eigentlich geht: ein selbstbewusstes Team, ein besseres Produkt und Raum für echte Innovation. Der Truly XD Prozess ist ein Framework, das Teams und Produkte nachhaltig weiterbringt.

Die Truly XD Kompetenzaufbau-Reihe wurde konzipiert, damit Teams aktiv lernen können — indem sie nutzer:innenzentriertes Denken und Design im eigenen Prozess verankern und dabei eine Denkweise übernehmen, die Produkte langfristig nach vorne bringt. Mehr zum Truly XD Designprozess.

Für wen die Reihe gedacht ist

Die Kompetenzaufbau-Reihe ist ideal für NGOs, Hochschulen, öffentliche Einrichtungen und wertegetriebene Unternehmen, die digitale Produkte verantworten und …

… bisher keine oder wenig Erfahrung mit nutzer:innenzentriertem Design haben, dies aber ändern wollen

… nicht dauerhaft von externer Hilfe abhängig sein wollen

… in der Vergangenheit unbefriedigende Ergebnisse, z. B. bei Relaunches, hatten, aber nicht wirklich wissen, woran dies lag

… ein Fundament schaffen wollen, auf dem sie echte Innovationen aufbauen können

Anders gesagt: Wenn Ihr Euch in einem dieser Sätze wiedererkennt, seid Ihr hier richtig:

„Wir haben ein Audit, wissen aber nicht, wie es nun weitergehen soll.“

„Das präsentierte Design sieht gut aus, aber die Umsetzung weicht irgendwie davon ab.“

„Wir haben erst am Ende des Projekts gemerkt, dass wir von unterschiedlichen Dingen sprachen.“

„Wir brauchen Unterstützung, die über die Designphase hinausgeht.“

Vier Bausteine: die Produkte im Überblick

Vier Bausteine, die einzeln funktionieren und zusammen eine Lernkurve ergeben - vom ersten ehrlichen Standortcheck bis zur laufenden Begleitung.

UX Maturity Snapshot: der Startpunkt.

Ein UX-Reifegrad-Check, der zu konkreten Entscheidungen führt. Er bewertet Strategie, Prozess, Kultur und Ergebnisse und liefert eine priorisierte Roadmap, abgestimmt auf die tatsächliche UX-Reife Deines Teams. Es gibt ihn in zwei Varianten: Snapshot S für den kompakten Überblick in einer Woche, Snapshot L, der zusätzlich Stakeholder:innen-Interviews aus verschiedenen Rollen einbezieht und Wahrnehmungslücken sichtbar macht.

Mehr über den Maturity Snapshot erfahren

Produktstrategie Workshop: das Team lernt am eigenen Produkt.

Ein moderierter Tag (oder zwei halbe Tage), der nutzer:innenzentriertes Design erlebbar macht, nach dem Prinzip „Principles before Pixels“. Im Zentrum stehen drei Fragen - WER, WIE, WARUM -, die Ihr am Ende klar beantworten könnt. Ideal, wenn noch keine Research-Daten vorliegen und ein interdisziplinäres Team an den Start geht.

Mehr über den Produktstrategie Workshop erfahren

Design System Starter Kit: Grundsatzdebatten einmal klären, statt immer wieder diskutieren. Barrierefreiheit maximieren.

In wenigen Tagen entsteht ein einsatzfähiges Grundgerüst aus Design Tokens, Komponenten und barrierefreiem Design nach WCAG 2.2 AA, für komplett neue Designs ebenso wie für organisch gewachsene Legacy-Designs. Eine solide Basis auch mit Blick aufs BFSG.

Mehr über das Design System Starter Kit erfahren

Maturity-Retainer: für alle, die lernen und wachsen wollen.

Laufende Begleitung im Monatsmodell, in drei Ausbaustufen von „Ankommen“ bis „Umsetzen“. Das Ziel ist bewusst gewählt: nicht Abhängigkeit, sondern Unabhängigkeit. Am Ende sollt Ihr uns weniger brauchen, nicht mehr.

Mehr über den Maturity-Retainer erfahren

Zwei Dinge, die Dein Team langfristig davon hat

  1. Aktiv nutzer:innenzentriertes Denken und Design im Team erlernen, etablieren und verankern — als Fähigkeit, die bleibt, auch wenn das Projekt vorbei ist.
  2. Eine Grundlage, auf der Innovationen wachsen können. Denn Innovation scheitert selten an der Idee, sondern am fehlenden Fundament - und genau das baut diese Reihe auf und aus.

Weiterführende Quellen

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